Miki - 11 Monate auf Abwegen, nun kämpft er sich zurück ins Leben - sein Pf | Hamminkeln

Miki - 11 Monate auf Abwegen, nun kämpft er sich zurück ins Leben - sein Pf

Was wird geboten?

Ich bin nun seit fast 4 Jahren aktiv im Tierschutz tätig und habe schon viele Tiere gesehen, die in einem erbärmlichen Zustand waren, aber was ich heute aufgenommen habe, kann einem schon die Tränen in die Augen treiben, auch wenn man noch so "hart" ist.
Mal wieder ging bei mir ein Anruf ein, dass eine Katze im Garten sitzt und überhaupt nicht gut aussieht. Ich bin also heute morgen hin und war entsetzt. Da saß ein rotes abgemagertes, verfilztes Gerippe und trank gierig Wasser aus dem Gartenteich. Ich konnte die Erhöhungen der Wirbel an der Wirbelsäule sehen, eingefallener Bauch, riesige Augen, Schnupfen, das volle Programm. Ein Anblick, unglaublich schlimm.
Natürlich hatte ich nur eine Transportbox und zufäll...ig eine Dose Katzenkinderfutter im Auto und so versuchte ich einfach mein Glück. Er saß unter einem Gartenstuhl, maunzte und ich erzählte ihm, dass ich ihm helfen würde und er doch bitte unter dem Stuhl hervorkommen solle. Auf dem kalten Boden knieend sprach ich die ganze Zeit auf ihn ein und dann kam er soweit raus, dass ich ihm beherzten in den Nacken griff und schon saß er in der Box. Er war noch viel leichter als erwartet und zum Glück nicht wild.
Ich fuhr also mit ihm zum Tierarzt und war mir fast sicher, dass dies sein letzter Gang wäre, aber auf dem Weg dorthin hat er tapfer sein Döschen Futter gefressen. Ein Kämpfer also! Selbst der Tierarzt war entsetzt und sagte die magischen Worte "Uiuiuiui". Das heißt bei ihm: "Oh je! Viel Arbeit". Seine Leber scheint nicht ganz in Ordnung zu sein und er hat zwei Schrumpfnieren, aber sonst war er okay. Klar, Schnupfen und Husten, aber kein Grund zum Einschläfern. So bekam er Medizin und ich konnte ihn mit nach Hause nehmen. Die Quarantäne von Dienstag war ja wieder frei. Es ist ein älteres Modell über 7 Jahre und kastriert. Natürlich nicht gechippt, wäre auch zu schön gewesen.
Per Whats App bekam Ewa Schwenson von der Katzenhilfe Isselburg e.V. kurz ein Foto von ihm und sie ging sofort im Internet auf die Suche. Und schon eine Stunde später kam ein Anruf von ihr: "In Wesel wird seit Januar 2013 ein entlaufener Kater vermisst, guck dir mal die Fotos an". Ich sah die Fotos und wußte: Volltreffer!!!!
Das ist er: Miki. Ich rief sofort die Telefonnummer an, aber natürlich ging erst mal keiner dran. Dann kam endlich der Rückruf; ich konnte es ja selber kaum erwarten und wollte sicher gehen, dass es der richtige Kater ist. Per Whats App leitete ich wieder Fotos weiter und bekam dann einen Anruf von einer vor Glück weinenden jungen Frau, die auch sofort erkannt hat, dass es ihr Miki ist.
Da sie nicht mobil war, holte ich sie dann um 17.00 Uhr aus Blumenkamp ab und brachte sie zu ihrem Miki. Sie war zutiefst entsetzt über seinen Zustand, aber auch unendlich froh, ihn wieder zu sehen. Sie sagte sehr schön: "Es ist schlimm, so kranke Tiere zu sehen, aber wenn es D.I. eigenes ist, ist das noch viel schlimmer!" Nach einer halben Stunde war es Zeit zum vorübergehenden Abschied nehmen. Miki bleibt erst mal bei mir, da seine Familie Anfang Dezember in eine größere Wohnung zieht und er außerdem erst mal richtig aufgepäppelt werden muß und gesund werden soll. Es geschieht ja auch leider öfter, dass die Fundtiere dann richtig krank werden, wenn sie reingeholt werden. Er benötigt hochwertiges Futter, Ruhe und Medizin und er muß dem Tierarzt weiterhin vorgestellt werden. In einer Umzugsphase stressfrei für Tier und Besitzer kaum machbar.
Er hat nun noch 2,4 kg und sein Fell ist dermaßen verfilzt, dass Denise Schacky und ich heute abend schon die Schere für die größten verfilzten Fellbüschel angesetzt haben. Es scheint so, als ob er in einem Schafstall eingesperrt war, soviel verrät sein Geruch und die schwarze Pampe an den Beinen und unter dem Bauch kann Kot und Urin vom Stall sein. Die Fußballen SIND entzündet, das haben wir nach mehreren Badegängen mit Kernseife festgestellt. Aber das schwarze Zeug haben wir nicht komplett abkriegen können. Wirklich ein Bild zum Weinen. Sonntag werden wir ihn noch mal baden und weiter die Filzstücke rausschneiden. Wir wollten ihm heute nicht zuviel zumuten.
Ich habe lange überlegt, ob ich hier um Spenden für Miki frage, da er ja im eigentlichem Sinne kein "Tierschutztier" ist. Er hat ja einen Besitzer. Aber jeder, der schon mal umgezogen ist, weiß, welche Kosten da aufkommen und nach elf Monaten kann man ja nicht unbedingt davon ausgehen, dass sein Tier plötzlich wieder auftaucht und dann auch noch in so einem erbärmlichen Zustand ist. Und es geht hier ja um Miki. Er braucht wirklich dringend Hilfe. Schaut euch die Fotos an, sie sprechen für sich. Miki kämpft und ich helfe ihm dabei. Es wäre schön, wenn wir dabei Hilfe von Euch bekommen könnten.
Bitte als Stichwort Miki einsetzen. Auf Wunsch auch Name und Adresse für eine Spendenquittung nicht vergessen unter 200 Euro akzeptiert das Amt den Kontoauszug als Beleg.
Vielen Dank!!!!
Und nun die Fotos, die hoffentlich ganz schnell durch schönere ersetzt werden können. See more

Diskussion zum Event

Schaut mal hier! https://www.facebook.com/events/1428672494085796/?context=create&ref_dashboard_filter=upcoming&source=49#
Ich habe gerade versucht, mal Mikis Pflegetagebuch zu lesen, aber es geht nicht. Die Tränchen laufen, Miki war einfach einmalig. Er fehlt immer noch in diesem Hause. Es gibt immer noch Orte, wo ich ihn einfach liegen sehe. Auch wenn er nicht schmusen wollte :-) Was mir aber außer Miki noch fehlt, sind die lieben aufmunternden Worte von euch. Einige (scheinbar wenige) fühlen und schreiben noch bei Lui mit, um Fortuna und ihre Kitten ist es ganz ruhig geworden. Natürlich sind dies nicht so fürchterlich dramatische "Geschichten" wie die von Miki, aber auch sie wollen doch bemerkt werden. Wir würden uns freuen, wieder was von euch zu hören! Gemeinsam ist man viel stärker und so manchmal braucht auch ein Tierschützer Unterstützung und wenn es nur mental ist. Hier also der Link für Lui und Fortuna: https://www.facebook.com/events/1428672494085796/?fref=ts https://www.facebook.com/events/1425622971023611/?fref=ts
1 Jahr ist es heute her! Ich denke so oft an dich und wenn ich von dir erzähle, laufen mir Tränen übers Gesicht. Ich hoffe, es geht dir gut, kleiner Kämpfer. Ich vermisse dich!
Ich war heute bei Miki und habe ihm eine Blume gebracht. Seit einem Jahr war ich das erste Mal wieder dort. Meine Gedanken kreisten heute eh den ganzen Tag um Miki, aber bei Miki wurde es dann ruhiger in mir. Er fehlt mir zwar, aber ich weiß auch, dass er nun Ruhe hat. Die Weide über ihn beginnt zu grünen, der Bach hinter ihm ist auch noch da. Und es war unglaublich still und friedlich dort. Als erstes hat uns eine Gruppe Rehe begrüßt und dann gab es schönes Vogelgezwitscher. Idylle pur, so wie Miki es verdient hat. Ich habe es am Wochenende geschafft, unter Tränen einen Teil seines Pflegetagebuches zu lesen. Ich weiß noch genau, welche Sorgen ich mir immer um Miki gemacht habe. Wie oft ich über Euthanasie nachgedacht habe und wie oft ich an meine Grenzen gestoßen bin. Und wie Miki mich dann angeguckt hat und einfach sein Futter oder seine Milch geschlabbert hat und mir gezeigt hat, wie sehr er leben möchte. Und wie ihr mitgefiebert habt und uns gut zugesprochen habt. Und wie traurig und entsetzt wir alle vor einem Jahr waren. In diesem Jahr ist eine Menge geschehen. Mein Leben ist ein anderes, aber der Tierschutz ist immer noch fest verankert. Miki hat den Weg dazu vorgegeben und auch die Kitten von Bayla haben Miki im Kampf um Leben in nichts nachgestanden. Wer weiß, ob Miki nicht tatsächlich vom Katzenhimmel Anweisungen gegeben hat. Zuzutrauen wäre es ihm. :-) Ich finde es unglaublich, wie sehr dieser kleine rote Kater mein Leben verändert hat. Wie oft ich an ihn denke und wie oft ich einfach ein wenig um ihn weine. Und wie unglaublich froh ich bin, dass er in mein Leben getreten ist. Ich habe vor zwei Wochen endlich das Buch "Bob, der Streuner" gelesen. Ich habe es sogar zwei Mal hier und natürlich habe ich immer an "meinen" Miki gedacht. Vielleicht schreibe ich doch einmal seine Geschichte auf, aber leider gibt es ja kein Happy End. Mein lieber kleiner Miki: pass auf dich auf! Du bist immer noch tief in meinem Herzen >3
Einen schönen Nikolaus-Tag wünscht Euch Miki! Selbst das Mützchen hat er tapfer ertragen, lach.
Ich habe eine Seite für meinen neuen Verein erstellt. Vielleicht möchtet ihr uns dort einmal besuchen :-) Katzennothilfe Hamminkeln - memento Miki https://www.facebook.com/katzennothilfehamminkeln/timeline
Ja!!!
Schaut mal, was ich am 15.06.2014 im Netz gefunden habe! Ein Foto von einem Kater, der Miki soooo ähnlich sieht. Und das genau 2 Monate nach Mikis Reise über den Regenbogen. Ist das nicht Schicksal??? Noch mal: das auf dem Foto ist NICHT Miki! Dieser Kater hier ist in demselben schrecklich Zustand wie Miki. Das Fell verfilzt, die Beine dreckig, völlig abgemagert und lebt scheinbar nur draussen. Ebenso wie Miki hat er einen Besitzer, aber auch dieser scheint sich offensichtlich nicht so ganz viel um ihn zu kümmern. Meine Gedanken kreisen, mein Herz weint und lacht und ich bin völlig verwirrt. Offensichtlich braucht dieser Kater hier Hilfe und ich weiß auch, wo er lebt. Ich werde zu ihm fahren und dann werde ich entscheiden, aber vorab brauche ich eure Hilfe. Ihr wißt, wie wahnsinnig teuer Miki war. Seine Behandlung, das Futter, das waren horrende Summen, die gerade jetzt zur Kittenzeit von keinem Verein übernommen werden können. Aber vielleicht ist es mit diesem Kater ja anders. Jetzt wissen wir genau, was wir machen müssen und vielleicht sind seine Werte ja noch nicht so schlecht wie die von Miki. Wer von Euch könnte für unbestimmte Zeit eine Patenschaft für diesen Kater übernehmen? Vorgestellt habe ich mir so 10 Euro im Monat, aber natürlich gehen auch 5 Euro. Jeder Euro zählt. Gerade am Anfang wird die Behandlung teuer sein. Die Blutabnahmen hauen immer heftig rein, Schilddrüsentabletten habe ich aber noch hier. Für mich ist auch ohne Blutabnahme klar, dass das ein Schilddrüsenkater ist. Wer auch nur einmalig für diesen Kater spenden möchte, darf das auch machen. Ich brauche nur ungefähre Zahlen um eine Entscheidung zu treffen. "Nur" reinholen und dann nicht behandeln können, weil das Geld fehlt, werde ich nicht machen. Schickt mir doch bitte ein PN.
Heute vor vier Wochen, jetzt um kurz vor 20 Uhr ist Miki über die Regenbogenbrücke gegangen. Ich habe schon den ganzen Tag daran gedacht: Nach dem Aufstehen; in der Mittagspause, als ich mit Miki vor vier Wochen beim Doc war; am Nachmittag, als langsam absehbar, was unausweichlich war und natürlich jetzt. Ich habe eine Kerze für ihn angezündet, damit er sieht, das ich an ihn denke. Ich habe da eine Bitte an Euch: könnt ihr auch eine Kerze anzünden und das Foto hier posten? So sieht Miki, wo in der ganzen Welt noch an ihn gedacht wird und das er nicht schon vergessen wurde. Schließlich war er nicht nur ein Kater. Er war ein absolut liebenswerter stoischer Kater mit enormen Lebenswilen. Ich vermisse Dich! Pass auf dich auf, kleiner Miki.
Für Miki
Für den kleinen Miki, Meine kleine Merle (die Kaninchendame war genauso eine tolle Kämpferin) und der süßen Finchen. Ihr seid so toll gewesen. Ich werde euch nie vergessen. Kleiner Miki,auch wenn ich dich nur durch Fotos kannte,du warst ein toller Kämpfer. Ruhe in Frieden
Es sind schon bald drei Wochen ins Land gegangen und trotzdem denke ich noch sooooo oft an Miki. Ich habe so ein grünes Schmusekissen gespendet bekommen und als Miki noch hier war, durfte ich das nicht auf den Boden stellen. Irgendwas hat ihn wohl an der Farbe gestört, er ist immer schnurstracks da rein und hat reingepinkelt. Jetzt liegt es auf dem Boden und eine Katze liegt drin. Ich würde es gerne einfach wieder wegräumen und dafür den kleinen Kater auf seinem Platz liegen haben. :-(
Ich habe lange nachgedacht, aber es fühlt sich für mich nicht richtig an, wenn ich hier nun über andere Katzen berichte. Miki ist und war etwas ganz Besonderes für mich und deswegen habe ich einfach eine neue Veranstaltung erstellt. Sie heißt: Mikis Erbe: Vergib meinen Platz an eine arme ungeliebte Katze Und hier der Link: https://www.facebook.com/events/1425622971023611/ Wir hören uns :-)
15.04.2014: Alles hat seine Zeit, die Zeit der Liebe, der Freude und des Glücks, die Zeit des Sorgens und des Leids. Es ist vorbei. Die Liebe bleibt. Miki ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Sein kleiner Körper war einfach zu schwach um noch ein weiteres Mal den Kampf zu gewinnen. Ich bin unsagbar traurig und kann es noch gar nicht fassen. Heute mittag war ich mir noch ganz sicher, dass irgendwo ein Wunder geschieht und ich heute abend nicht die letzte Fahrt mit ihm machen werde. Heute nachmittag waren schon die ersten Zweifel und heute abend stand meine Entscheidung fest. Miki braucht nicht erst leiden, er darf in Liebe in eine bessere Welt entlassen werden. Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen und auch der Tierarzt war traurig. Aber wir beide wissen ganz genau, das wir alles in unserer Macht stehende getan haben, um Miki zu helfen. Miki hat sich in den 5 Monaten unseres gemeinsamen Lebens zu einem echten Held entwickelt und ich bin dem Schicksal unendlich dankbar, dass ich auch schöne Zeiten mit Miki erleben durfte. Es war so schön zu sehen, wenn er hier durchs Haus lief. Wie er mir über die Treppen hinterhergelaufen ist, wenn er Hunger hatte und mich angemaunzt hat, wenn ich ihn nicht sofort beachtet habe. Die letzten Tage waren ganz besonders intensiv, da Miki tatsächlich meinen Körperkontakt gesucht hat und wir wirklich Pfötchen gehalten haben. Ich weiß noch, wie er an unserem ersten Tag unter dem Stuhl im Garten hockte und ich ihm versprochen habe: "Komm her, ich helfe dir" und das habe ich getan. Ich bin an und über meine Grenzen gegangen und doch würde ich für Miki alles wieder genau so machen. Miki war ein so toller Kater, der uneingeschränkte Liebe verdient hat. Ich bin ganz nah bei ihm gewesen, auch in seiner letzten Stunde. Ich habe ihn gestreichelt und ihm die Pfötchen gehalten und um ihn geweint. Morgen wird er an jenem schönen idyllischen Ort seine letzte Ruhestätte finden, an der auch schon die kleine Lea ihre Ruhe finden konnte. Lieber Miki, auch wenn ich dich nur 5 Monate kannte, so wirst du in meinem Leben immer etwas ganz Besonderes bleiben. Wenn mir jemand gezeigt hat, dass man wirklich NIEMALS aufgeben darf, dann bist du das gewesen. Paß auf dich auf!
Es gibt eine Geschichte, die mich auch nach Jahren noch zum Weinen bringt, obwohl ich sie eigentlich unglaublich tröstlich finde. Ich würde sie gerne mit euch teilen... "Die Geschichte von den kleinen Engeln" oder "Ihr habt die Tränen gewählt" (Anne Kolaczyk, 1998) Der kleine rote Kater blieb plötzlich stehen. Hinter ihm spielten Kätzchen auf einer bunten Sommerwiese, jagten einander und rauften spielerisch. Es sah so fröhlich aus, aber vor ihm, im klaren ruhigen Wasser des Teiches, sah er seine Mommy. Und sie weinte bitterlich. Er tapste ins Wasser und versuchte, sie zu berühren, und als er das nicht konnte, hüpfte er hinein. Nun war er ganz nass und Mommys Bild tanzte auf den Wellen fort. "Mommy!" rief er. "Ist etwas nicht in Ordnung?" Der kleine rote Kater drehte sich um. Eine Dame stand am Ufer des Teiches, mit traurigen, aber liebevollen Augen. Der kleine rote Kater seufzte und kletterte aus dem Wasser. "Das muss ein Fehler sein", sagte er. "Ich sollte nicht hier sein". Er sah zurück ins Wasser und das Bild seiner Mommy spiegelte sich wieder darin. "Ich bin doch noch ein Baby. Mommy sagt, das muss ein Irrtum sein. Sie sagt, ich darf gar nicht hier sein". Die freundliche Dame seufzte und setzte sich ins Gras. Der kleine rote Kater kletterte in ihren Schoß. Es war nicht Mommys Schoß, aber es war fast genauso gut. Als sie begann, ihn zu streicheln und genau dort unter dem Kinn zu kraulen, wo er es am liebsten mochte, fing er fast gegen seinen Willen zu schnurren an. "Ich fürchte, es ist kein Fehler. Es ist Dir bestimmt, hier zu sein, und Deine Mommy weiß es tief in ihrem Herzen", sagte die Dame. Der kleine rote Kater seufzte und lehnte seinen Kopf an den Fuß der Dame. "Aber sie ist so traurig. Es tut mir so weh, sie so weinen zu hören. Und auch Daddy ist traurig". "Aber sie wussten von Anfang an, dass dies geschehen würde". "War ich denn krank?" Das überraschte den kleinen roten Kater. Niemand hatte jemals etwas darüber gesagt und er hatte oft zugehört wenn sie dachten, er schliefe. Sie sprachen stets nur darüber, wie süß er doch war und wie schnell er gewachsen war. "Nein, sie wussten nicht, dass Du krank warst", sagte die freundliche Dame. "Aber dennoch wussten sie, dass sie die Tränen gewählt hatten". "Nein, das taten sie nicht", sagte der kleine rote Kater. "Wer würde schon Tränen wählen?" Sanft küsste die Dame sein Köpfchen. Er fühlte sich sicher und warm und geliebt - aber er war noch immer voll Sorge um seine Mommy. "Ich will Dir eine Geschichte erzählen", sagte die Dame. Der kleine rote Kater sah auf und sah die anderen Tiere näher kommen. Katzen - Big Boy und Snowball, Shamus und Abby und auch Little Cleo und Robin. Merlin, Toby und Iggy und Zachary , Sweetie, Kamatta und Obie. Hunde auch - Sally, Baby und Morgan, Rocky und Belle. Sogar eine Eidechse namens Clyde und einige Ratten und ein Hamster namens Odo. Alle legten sich erwartungsvoll ins Gras rund um die Dame und sahen wartend zu ihr auf. Sie lächelte und begann: Vor langer, langer Zeit gingen die kleinen Engel zum Oberengel und baten ihn um Hilfe, weil sie so einsam waren. Der Oberengel brachte sie zu einer großen Mauer mit vielen Fenstern und ließ sie aus dem ersten Fenster auf alle mögliche Dinge schauen - Puppen und Stofftiere und Spielzeugautos und vieles mehr. "Hier habt ihr etwas, das ihr lieben könnt,", sagte der Engel. "Diese Dinge werden eure Einsamkeit vertreiben". "Oh, vielen Dank", sagten die kleinen Engel. "Das ist gerade, was wir brauchen". "Ihr habt das Vergnügen gewählt", erklärte ihnen der Oberengel. Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück. "Dinge kann man schon lieben", meinten sie. "Aber sie kümmern sich nicht darum, dass wir sie lieben". Der Oberengel führte sie zum zweiten Fenster. Sie sahen hinaus und sahen alle möglich Arten wilder Tiere. "Ihr könnt diese Tiere lieben", sagte er. "Sie werden wissen, dass ihr sie liebt." Die kleinen Engel waren begeistert. Sie liefen hinaus zu den Tieren. Einer gründete einen Zoo, ein anderer ein Naturschutzgebiet, einige fütterten die Vögel. "Ihr habt die Befriedigung gewählt", sagte der Engel. Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück. "Sie wissen, dass wir sie lieben", sagten sie. "aber sie lieben uns nicht wieder. Wir möchten auch geliebt werden." So führte sie der Oberengel zum dritten Fenster und zeigte ihnen die Menschen. "Hier sind Menschen zum Lieben", erklärte er ihnen und die kleinen Engel eilten hinaus zu den Menschen. "Ihr habt die Verantwortung gewählt", sagte der Oberengel. Aber bald waren sie wieder zurück. "Menschen kann man schon lieben", klagten sie "aber oft hören sie auf, uns zu lieben und verlassen uns. Sie brechen unsere Herzen." Der große Engel schüttelte den Kopf. "Ich kann euch nicht mehr helfen. Ihr müsst mit dem zufrieden sein, was ich euch gegeben habe". Da entdeckte einer der kleinen Engel ein weiteres Fenster und sah kleine und große Hunde und Katzen, Eidechsen, Hamster und Frettchen. Die anderen liefen herbei und bestaunten sie. "Was ist mit denen?" riefen sie. Aber der Oberengel schob sie vom Fenster weg. "Das sind Gefühlstrainer", sagte er. "aber wir haben Probleme mit ihrem Operating System". "Würden sie wissen, dass wir sie lieben?" fragte einer. "Ja", erwiderte der Oberengel widerstrebend. "Und würden sie uns wiederlieben?" fragte ein anderer. "Ja", erwiderte der große Engel. "Werden sie je aufhören, uns zu lieben?" riefen sie. "Nein", gestand der große Engel. "Sie werden euch für immer lieben". "Dann sind sie genau das, was wir uns wünschen", riefen die kleinen Engel. Aber der Oberengel war sehr aufgeregt. "Ihr versteht nicht", erklärte er ihnen. "Ihr müsst sie füttern. Und ihr müsst ihre Umgebung reinigen und immer für sie sorgen". "Das tun wir gerne", riefen die kleinen Engel. Und sie hörten nicht zu. Sie beugten sich nieder und nahmen die zahmen Tiere in die Arme und die Liebe in ihrem Herzen spiegelte sich in den Augen der Tiere. "Sie sind nicht gut programmiert" rief der Oberengel, "es gibt keine Garantie für sie. Wir wissen nicht, wie lange sie halten. Manche hören sehr rasch auf zu funktionieren, und manche halten länger !" Aber das kümmelte die kleinen Engel nicht. Sie drückten die warmen weichen Körperchen an sich und ihre Herzen füllten sich mit Liebe, so dass sie fast zersprangen. "Wir haben unsere Chance!" riefen sie. "Ihr versteht nicht", versuchte es der Oberengel zum letzten Mal. "Sie sind so gemacht, dass selbst der Haltbarste von ihnen euch nicht überleben wird. Euer Schicksal wird sein, durch ihren Verlust zu leiden!" Die kleinen Engel betrachteten die Tiere in ihren Armen und schluckten. Dann sagten sie tapfer: "Das macht nichts. Es ist ein fairer Tausch für die Liebe, die sie uns geben." Der Oberengel sah ihnen nach und schüttelte den Kopf. "Nun habt ihr die Tränen gewählt", flüsterte er. "Und so ist es auch geblieben", meinte die freundliche Dame. "Und jede Mommy und jeder Daddy weiß das. Wenn sie euch in ihr Herz schließen, wissen sie, dass ihr sie eines Tages verlassen werdet und sie weinen müssen." Der kleine rote Kater setzte sich auf. "Warum nehmen sie uns dann zu sich?" fragte er erstaunt. "Weil auch nur eine kurze Zeit eurer Liebe den Kummer wert ist." "Oh", sagte der kleine Kater und starrte wieder in den Teich. Da war noch immer das Bild seiner Mommy, weinend. "Wird sie jemals aufhören zu weinen?" Die alte Dame nickte. "Sieh, der Oberengel bedauerte die kleinen Engel. Er konnte die Tränen nicht wegzaubern, aber er mochte sie besonders". Sie tauchte die Hand in den Teich und ließ das Wasser von ihren Fingern tropfen. "Er machte heilende Tränen aus diesem Wasser. Jede Träne enthält ein bisschen von der glücklichen Zeit und all dem Schnurren und Streicheln und der Freude an Dir. Wenn Deine Mommy weint, heilt ihr Herz. Es mag seine Zeit dauern, aber durch ihre Tränen fühlt sie sich besser. Nach einiger Zeit wird sie nicht mehr so traurig sein, wenn sie an Dich denkt, und sich nur der schönen Zeit erinnern. Und sie wird ihr Herz wieder für einen neues Kätzchen öffnen." "Aber dann wird sie eines Tages wieder weinen!" Die Dame lächelte ihn an und stand auf. "Aber sie wird auch wieder jemanden lieb haben. Daran wird sie denken". Sie nahm Big Boy und Snowball in ihre Arme und kraulte Morgan genau dort am Ohr, wo sie es so mochte. "Sieh nur, die Schmetterlinge kommen. Sollen wir nicht spielen gehen?" Die anderen Tiere liefen voraus, aber der kleine rote Kater wollte seine Mommy noch nicht verlassen. "Werden wir jemals wieder zusammen sein?" Die freundliche Dame nickte. "Du wirst in den Augen jeder Katze sein, die sie ansieht. Und sie wird Dich im Schnurren jeder Katze hören, die sie streichelt. Und spät in der Nacht, wenn sie einschläft, wirst Du ihr nahe sein und ihr werdet beide Frieden haben. Und bald, eines Tages, wirst Du ihr einen Regenbogen senden, damit sie weiß, dass Du in Sicherheit bist und hier auf sie wartest." "Das gefällt mir", sagte der kleine rote Kater und warf einen letzten langen Blick auf seine Mommy. Er sah ihr Lächeln unter ihren Tränen und wusste, dass ihr eingefallen war, wie er fast in die Badewanne gefallen wäre. "Ich hab Dich lieb, Mommy", flüsterte er. "Es ist schon okay, wenn Du weinst". Er blickte nach den anderen, die spielten, und lachten mit den Schmetterlingen. "Oh, Mommy ! Ich gehe jetzt spielen, okay? Aber ich werde immer bei Dir sein, das verspreche ich." Dann wandte er sich um und lief den anderen nach...
Das war er nun, der erste Morgen ohne Miki. Keine Begrüssung, keine Tabletten mehr anbieten. Keine Spielereien, damit er die Tabletten auch schluckt und das wird sich nie mehr ändern. Ich heule einfach immer wieder drauf los, wenn ich nur an Miki denke. Das wird besser, ich weiss, aber momentan schmerzt es einfach. Er war so tapfer. :-(
Ostersonntag: Heute abend kam ein Anruf ein lieben Bekannten: "Silke, wir haben hier ein Problem, können wir mal zu dir kommen?" Da war mir schon klar, hier kommt gleich ein Katzenkind an. Als ich in die Box guckte, schlug mir das Herz bis zum Hals. Ich hatte die Hoffnung das es ein kleiner roter Kater sei und gleichzeitig Angst davor. Aber es waren in der einen Box vier kleine schwarz-weiße Katzenbabys und in der anderen ihre Mama. Sie sind ca. 2 Tage alt und auf einem Kompost geboren worden. Nun ja, jetzt sind sie bei mir. Alle zusammen in einer großen Box im Schlafzimmer und dürfen später dann ins Bad umziehen. Vielleicht hat Miki mir ja diese kleine Familie geschickt um mich abzulenken. Da dies Mikis Veranstaltung ist, poste ich nur ein Foto von der jungen Familie. Ich habe hier bei Facebook noch eine Gruppe, in der ich ab und an von meinen aktuellen Pflegekatzen berichte. In den letzten Monaten ist dort wenig geschehen, da sich mein Leben ja nur noch um Miki drehte. Wenn ihr Lust habt, schaut doch rein: "Katzenfreunde Hamminkeln und Umgebung" heißt sie. Würde mich freuen :-) Und nun das Foto:
Wir sind uns begegnet du hast Spuren hinterlassen in mir deine Handschrift, dein Zeichen unauslöschlich in meinem Herzen hast du dir Raum geschaffen für immer. Anette Müller Und immer noch ist der Schmerz so stark. Besonders wenn ich auf der Couch sitze und den leeren Platz sehe. :-( Ach Miki, du hast die Welt ein Stück weit in deinen Bann gezogen, das merke ich anhand der vielen lieben PN´s. Ich komme gar nicht zum antworten. Ich habe heute mittag kurz überlegt, ob ich ins Tierheim fahren soll und dort einen kleinen roten Kater adoptieren soll. Den kleinsten und schwächsten natürlich. Was aber Unsinn ist, denn niemals kann jemand deinen Platz einnehmen. Keines meiner (Pflege-)Tiere hatte deinen stoischen Charakter, deinen Blick und so einen Kampfgeist wie du. Ich hoffe, du bist schon gut im Katzenparadies angekommen und vielleicht hast du schon ein paar von "meinen" Tieren getroffen. Mimi, Krümmel, Trizia, Huckleberry Finn, Jumanji, Gianni Versace und noch ein paar andere Katzen kennen mich auch. Grüß sie lieb von mir. Und wehe, ihr beschwert euch über mich. :-)
Miki, du fehlst :-(
15.04.2014: Miki - er fehlt mir einfach. :-( Miki wurde heute von einer Freundin und mir beerdigt. An einem wunderschönen idyllischem Ort, nahe einer Kopfweide und GANZ wichtig: einem kleinen Bächlein. Miki hatte durch sein Erlebtes ja ein Trauma, welches ihn dazu bewog, IMMER am Wassernapf zu schlafen. Hatte ich mal vergessen,den Napf zur Decke zu stellen, hat er sich lieber zum Napf auf die Fliesen gelegt, als ohne Wasser zu bleiben. Ein Ort ohne Wasser für Mikis letzte Ruhestätte wäre also undenkbar gewesen. Die kleine Lea liegt links neben ihm. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so schnell noch einen weiteren Platz auswählen muss. Mein Verstand hat das alles immer noch nicht begriffen. Auch ist meine Trauer so ganz anders als sonst. Meist bin ich ziemlich schnell nach dem Einschläfern eines Tieres entspannt, denn dann brauche ich mir keine Sorgen mehr machen. Das Tier ist an einem schönen Ort und hat nie wieder Schmerzen. Bei Miki frage ich mich die ganze Zeit:"Wieso? Warum er? Warum jetzt? Warum so schnell?" Ich weiß, dass ich niemals eine Antwort bekommen werde, aber alles schreit in mir, dass das soooo unfair ist. Es ist unbeschreiblich, was dieser kleine Kater so alles bewegt hat. Und es ist auch unbeschreiblich, welches Loch hier nun klafft, jetzt wo er nicht mehr da ist. Seine Decke ist weg, das Klo im Flur auch und doch geht immer wieder der Blick dort hin. Ich danke euch auch für die PN´s und Whats Apps und lieben Gedanken. Ich hoffe, das man sich nicht für immer aus den Augen verliert, jetzt wo es über Miki nicht mehr viel zu schreiben gibt. Es gibt hier wirklich so viele liebe Menschen und schon das alleine macht die Welt ein wenig netter. Steffi hat an meiner Chronik sehr schöne Worte geschrieben. Ich werde sie hier gleich einmal kopieren. Vielleicht war genau das Mikis Bestimmung: Menschen zu verbinden, dass sie die Welt einfach mal einen Moment aus den Augen lassen, ihr eigenes Leben mal kurz vergessen und den Kampfgeist und Lebenswillen eines kleinen roten Katers in ihr Herz lassen. Das sie spüren, wie wichtig Zusammenhalt ist und sogar mit fremden Menschen funktionieren kann. Und das es ganz wichtig ist, NIEMALS kampflos aufzugeben, auch wenn alle dagegen sind.
Update 03.04.2014: Ich kann gar nicht so viel von Miki berichten. :-) Miki geht es gut. Er frißt und bettelt und schläft und frißt und bettelt und schläft und frißt und bettelt und schläft... Besonders wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, hat der Herr Hunger. Da verfolgt er mich auf Schritt und Tritt bis endlich sein Futter im Napf ist. Da wird leise gemaunzt und geschnurrt und dann bin ich wieder uninteressant. :-) Bis das Miki wieder Hunger hat. So ist er wohl, da werde ich mich dran gewöhnen müssen. Wir haben Mikis Schilddrüsenwerte noch mal kontrolliert und die sind leider nicht besser geworden. Jetzt muß unsere Heilpraktikerin da mal ran. Sie hatte bis jetzt erst mal Mikis Kieferschmerzen und den nicht vorhandenen Hunger behandelt und jetzt geht es weiter. Ich habe schon eine Menge neuer Kügelchen bekommen und muss mich erst mal in meinen neuen Arbeitsplan einlesen. :-) Das ist nichtst mit "mal eben". Jeden 2. Tag, 6 Wochen lang, täglich, bei Bedarf und was da nicht alles drauf steht! Da nutzt nur ein großer Miki-Tabletten-Plan. :-) Viele "Leiden" von Miki sind aber schon besser geworden. Und wie immer: das Miki nicht in 3 Wochen wieder fit ist, sollte hier ja wohl jedem klar sein. Das Fell ist immer noch nicht vollständig wieder da. Da habe ich ganze Arbeit geleistet. Umso schöner ist es, wenn ich auf einmal sehe, wie er sich das Schnäuzchen putzt. Wie lange habe ich darauf gewartet. Ich bin gespannt, ob er je wieder anfangen wird sich zu putzen. Bei dem schönen Wetter sitzt er nun oft im Wintergarten und schaut raus. So gerne würde ich ihm den Wunsch erfüllen, aber mein Garten ist nicht eingezäunt und somit geht es nicht. Das Risiko, dass er doch nicht wieder nach Hause kommt, ist zu groß und könnte sein Todesurteil sein. Vielleicht nächstes Jahr. :-) Wer weiß, was bis dahin passiert ist. Wir wünschen Euch einen schönen Abend und bis bald!
Update 5.1.2014: Heute vor 2 Monaten habe ich Miki aufgenommen. Dieses kleine Bündel Haut und Knochen und seitdem kämpfe ich (wir) regelmässig um sein Leben. Es gab Höhen und Tiefen und heute sind wir wieder bei einem Tief. :-((( Gestern habe ich Miki wieder dem Tierarzt vorgestellt, da der Bauchumfang nicht abnimmt und leider wog er nun sogar 3,7 kg! Gewichtszunahme ist schön, aber nicht, wenn das auf Wassereinlagerungen basiert. Unsere Alarmsirenen gingen schon leicht an. Sein Darm ist auch aufgegast und hat wohl Einlagerungen. :-( Dann kam Miki gestern schon nicht von alleine runter zum Streifgang, da ich aber Besuch hatte, dachte ich mir nicht viel dabei. Er fraß ja noch gut. Gestern nacht ist er dann in die Badewanne reingeklettert oder auch gefallen und kam nicht mehr alleine raus. Also rettete ich ihn mal um 3 Uhr morgens. Mein Schlaf ist zum Glück nicht tief, wenn es meinen Tieren nicht gut geht. Heute morgen fiel er dann im Bad um. Es sah aus wie betrunken, er torkelte nach links und konnte sich nicht mehr halten, versuchte es aber die ganze Zeit. Und dann hat er sich hingelegt, den Kopf platt und schräg aufs Handtuch und sah ziemlich fertig aus. Ich kann das nicht erklären, aber er lag kraftlos, sein Blick war leer und da waren alle Alarmsirenen an. Ich rief sofort beim Doc an und um 13 Uhr telefonieren wir noch mal. Wir werden dann beraten, wie es weitergeht. Entwässern mit Spritzen, was aber wieder aufs Herz und den Kreislauf geht oder was auch immer. Es ist frustrierend. Das hängt wohl alles mit der Schilddrüse und der hohen Dosis zusammen, mit der wir angefangen haben, aber auch da ging es ja schon um Leben und Tod. Irgendwie ein Teufelskreis. Miki braucht mal wieder ganz viel Hilfe, Unterstützung, Kamfpgeist und Liebe. Und ein paar Kerzen können auch nicht schaden. Es ist schon sehr heftig, was dieser kleine Kater alles ertragen muss. Aber er möchte ja Leben. Genau so wie ich weiß, wann es ihm schlecht geht, genau so weiß ich, dass er Leben möchte. Ich hoffe, das wir auch dieses Tief überstehen und werde heute abend noch mal posten, wie der Stand der Dinge ist. Hoffentlich...
Nun ist noch mal hoffen, warten und beten angesagt. Der Tierarzt möchte Miki heute abend noch einmal sehen. Zeit für ein Wunder, das wir jetzt sofort brauchen.
Update 14.04.2014: Tja, wie geht es Miki? Ich war heute schon zwei Mal mit ihm beim Tierarzt, das beantwortet ja schon viele Fragen. Miki schlabbert tapfer seinen Papp, seine Verdauung funktioniert und Miki möchte nicht alleine sein. Bin ich mal kurz nicht im Raum, weint er laut und beruhigt sich erst, wenn ich mit ihm rede und ihn streichel. Miki liegt gerade eingerollt neben mir auf der Couch auf einem dicken Kissen und schon alleine die Tatsache zeigt, wie schlecht es ihm geht. Denn eigentlich ist er ja kein Kuscheltyp. Morgen in der Mittagspause fahren wir wieder zum Doc und dann ist ab abends unser Tierarzt in Urlaub. Unpassender hätte der Zeitpunkt nicht sein können. Ich weiß nicht, ob Miki und er sich morgen das letzte Mal sehen. Ich weiß nicht, wie stark Miki noch kämpfen kann oder ob sein Körper aufgibt. Ich weiß nicht, wie lange Miki noch lebt, aber ich weiß, das ich auf sein Signal warte, bis er nicht mehr leben möchte oder kann. Ich bin einfach unsagbar traurig Miki schon wieder so liegen zu sehen. Wie oft habe ich mir gewünscht, dass er mal neben mir liegen bleibt, aber doch nicht so. Ich hoffe, dass Miki und besonders sein kleiner Körper noch die Kurve kriegt und er mich bald wieder ignoriert. Denn auch wenn er jetzt neben mir liegt, fühle ich mich ganz schön einsam und hilflos. Ich weiß, das ich nicht alle Tiere retten kann. Aber umso schöner wäre es, wenn es mir bei Miki gelingen würde. Denn wer hier der große Kämpfer ist, steht ja wohl nicht zur Debatte.
Update 13.04.2014: Miki kämpt tapfer weiter. Die Medizin scheint endlich langsam zu wirken, der Durchfall ist weg und der Hunger kommt wieder. Und da Miki ja schon immer auf Katzenmilch stand, schlabbert er schon den ganzen Nachmittag an seiner Milch herum. Natürlich ist da Futter druntergemischt, der Herr muß ja wieder zu Kräften kommen. Ich halte ihm regelmässig das Schälchen vor die Nase und ihm dabei die Pfote und dann schlabbert er. Aber zu mir auf die Couch will der Sturkopf trotzdem nicht. Nix mit schmusen oder so. So ein zähes kleines Kerlchen wie Miki gibt es wirklich nicht oft. Mal sehen, was der Tierarzt morgen zu ihm sagt. Er hat leider alle Reserven schon wieder verbraucht, alles was wir erreicht hatten, ist weg. Aber gut, das kriegen wir hoffentlich auch wieder drauf. Trotzdem könnt ihr Miki ruhig noch mal ins Abendgebet mit einschliessen, kann nicht schaden. Und bitte auch noch nicht mit Daumen drücken aufhören. Liebe Grüße vom tapferen Miki!
Hallo Silke und Miki, ihr habt schon soviel geschafft.8 Pfoten und vier Daumen werden in Wuppertal gedrückt. Wir denken an euch
Update 12.04.2014: Tja, ich habe so ein dummes Deja-vu-Gefühl. Miki geht es so gar nicht gut. Wir wissen woran es liegt, aber das heißt nicht, das wir ihm schnell helfen können. :-( Schon wieder zu sehen, wie es dem kleinen Kämpfer schlecht geht, zerreißt mir das Herz. Hoffentlich überstehen wir diese Krise schnell. Heute morgen gab es Infusionen beim Tierarzt und Montag sind wir natürlich wieder dort. Sein Herz ist arg in Mitleidenschaft gezogen und daher müssen wir wieder extrem aufpassen. Es ist einfach schwierig mit ihm. Er bekommt nun Schmerzmittel und Antibiotikum und wir hoffen, dass der Durchfall nicht wieder kommt und alles kaputt macht, was wir gerade mühsam versuchen aufzubauen. Die Schmerzmittel scheinen zu greifen, Miki versucht ganz tapfer zu fressen. Wer schon mal Zahnschmerzen oder gar Kieferschmerzen hatte, weiß, wie gemein das ist. Er tut mir unendlich leid, aber das hilft ihm ja auch nicht. Mir fehlen die Worte und das passiert nicht so oft. Morgen ist bestimmt schon wieder alles besser! Muß ja. Ein Gute-Nacht-Gebet für Miki wäre heute eine gute Sache. Je mehr, desto besser.
Update 11.04.2014: Miki war heute beim Tierarzt. Sogar zwei Mal. :-( Es geht ihm schon wieder mal so schlecht, dass er Infusionen braucht und die gab es im Abstand von 6 Stunden heute direkt 2 Mal. Zudem bekam er Schmerzmittel für seinen Kiefer, denn daher rühren wohl die Probleme beim Fressen. Sein Kiefer ist stark entzündet, das haben wir auf dem Röntgenbild gesehen, sonst ist das übrigens glücklicherweise absolut unauffällig. Vorsichtshalber haben wir auch noch mal eine Aufnahme vom gesamten Körper gemacht. Auch unauffällig. Aufatmen ist also in dieser Richtung angesagt. Denn wer weiß schon, was da so alles auf einmal wächst und gedeiht und unheilbar ist. Aber ist ja nicht so, also kämpfen wir weiter. Morgen früh bin ich wieder beim Doc, bzw. wir. Er hat heute Mittel gegen den Durchfall bekommen und dieses sollte hoffentlich schnell anschlagen. Gefressen hat er schon viele kleine Happen, aber wenn man Schmerzen hat, geht das nicht so einfach. Natürlich gab es auch Schmerzmittel, aber auch das muß ja erst mal wirken. Alles in allem nicht so schlimm, aber für Miki schon wieder eine große Gefahr. Er mag es wohl dramatisch. Und dummerweise habe ich ihn gefunden und muß da tapfer mit durch. Nein, im Ernst. Miki ist super tapfer. Zugang legen, röntgen, Infusion bekommen: er läßt alles mit sich machen. Ich bin froh, das er bei mir ist und werde ihn nicht im Stich lassen. Vielleicht schmust er dafür ja mal in den nächsten Tagen wieder mit mir. :-) Trotzdem bitte noch mal weiter alles drücken was geht.
Update 10.04.2014: Heute vor 5 Monaten habe ich Miki aufgenommen. Wahnsinn, wie die Zeit rennt. Dieses kleine Häufchen Elend, ich werde diesen Augenblick wohl nie vergessen. Und jetzt ist Miki immer noch nicht fit. Und gerade wieder überhaupt nicht. :-( Nachdem am Montag ja die kleine Lea eingeschläfert werden mußte, ging es nahtlos mit Miki weiter. Wir kämpfen gegen seinen Durchfall, der gerade bei ihm ja ganz gefährlich ist. Da Miki aber schon so viel Medizin bekommt, haben wir uns für Schonkost entschlossen, die wir seit Dienstag dann wieder aufheben mussten, da Miki schon wieder Kieferprobleme hat und nicht frisst. Noch nicht mal das heiß-geliebte Rinder-Barf frisst er. Es ist zum Verrückt werden. Derzeit bekommt er wieder egal was zu fressen, Hauptsache er frisst und heute abend gab es von mir schon eine kleine Infusion. Morgen ist der Tierarztbesuch dringend erforderlich. Ich ahne schon, was auf uns zukommt. Wie schnell sich doch alles ändert. Letzte Woche war noch alles gut und schon ist alles wieder anders und in Alarmbereitschaft. Nach Lea bin ich jedoch noch sensibler und habe viel mehr Sorge um Miki. Ich hoffe, dass wir dieses Tief auch wieder durchschreiten. Gemeinsam und ganz schnell. Also ihr Lieben: Daumen drücken ist mal wieder angesagt. Gefühlt das 28. Mal für Miki. Ich berichte morgen, was der Tierarzt gesagt hat. Traurige Grüße sendet Silke und ein kranker Miki
Mikis Blick, ohne Worte :-)
Spendenessen für Miki Dieses Essen wurde vollständig von Lydia van Holt organisiert, bezahlt und gekocht!!! Es war ein rein veganes Essen und ich möchte behaupten, dass wir alle sehr beeindruckt waren. Das Essen war absolut köstlich und eine volle Überraschung. Ich persönlich habe sogar die ganze Paprika aufgegessen, obwohl ich gar keine Paprika mag. Es hat einfach ganz, ganz toll geschmeckt. Ein ganz, ganz dickes DANKE an Lydia, die ab 17.30 Uhr in der Küche gestanden hat, um uns einen schönen Abend zu bereiten! Deine Idee ist voll eingeschlagen. Das muss wiederholt werden. Günter und Tatjana brachten als Dankeschön zwei schicke große Blumensträuße mit (einen für Ldydia und einen für mich), Claudia brachte einen schönen Spendenkorb für Miki und seine Freunde mit und eine 1,5 kg Packung Haribo. Lecker! Und Denise hat auch 2 Tüten Haribo mitgebracht, die nächsten 3 Abende sind gerettet. Der Erlös dieses Essen ist für Miki. Und jeder Teilnehmer hat sogar mehr bezahlt, als vorher vereinbart. Vielen, vielen Dank auch Euch dafür. Miki benötigt zwar momentan keine täglichen Tierarztbesuche mehr, aber seine Medizin und auch die Kontroll-Blutbilder werden weiterhin bezahlt werden müssen. Miki hat das ganze Treiben gelassen betrachtet. Er lag auf seiner Decke, hat sich streicheln lassen und war sonst sehr ungerührt. Er ist einfach ein Knaller. Als die Hunde Futter bekammen, wurde er munterer. Und natürlich hat auch er Futter bekommen. Es war ein sehr netter Abend mit sehr netten Leuten. Lustigerweise sind alle mehrfache Katzenbesitzer. Zwei Anwesende hatten 6 Katzen und eine sogar 7 Katzen. Da war Lydia mit 4 Katzen absolut in der Minderzahl. Wenn es doch mehr von diesen tierlieben Menschen geben würde. Schaut doch mal in unserse Spendenseite rein. Vielleicht gibt es ja dort auch noch das eine oder andere Angebot, welches ihr interessant findet. :-) Der Erlös geht zu 100% an Miki!
Update 22.03.2014: Gestern war ich mit meiner Senioren-Schilddrüsen-Truppe zur Kontrolle beim Tierarzt. Ist schon lustig. Während Miki völlig gelassen in seiner Box sitzt und noch nicht einmal ein Tuch darüber braucht, brüllt Lea die gesamte Praxis zusammen, trotz Tuch. Sie schreit direkt für Miki mit. :-) Es geht beiden Senioren sehr gut. Die Herzen sind gut und in ca. 14 Tagen nehmen wir noch mal Blut ab und kontrollieren die Werte. Miki ist der Hammer. Er flitzt hier durchs Haus und seit ein paar Tagen ist ja auch nachts die Schlafzimmertür zu Lea geöffnet. Das heißt, das Miki nun kurz vorm Schlafen noch mal eben einen Kontrollgang durchs Haus macht. Er hat so einen lauten Gang, den ich sofort erkenne, wenn er ins Schlafzimmer kommt. Dann nutzt er Leas Klo und poltert wieder die Treppe runter. Genial. Lea liegt in der Zwischenzeit entspannt im Bett und ist zur Abwechslung mal still. :-) Die beiden haben sich tatsächlich noch nicht kennen gelernt. Lea bevorzugt die Plätze Bett und Fensterbank und Miki liebt den Boden. Da ist ein Kennenlern-Treffen schon schwierig. :-) Ich bin sehr froh, hier so gute Nachrichten schreiben zu können, von beiden Senioren. Das ist so schön ruhig und entspannt, ganz anders als so eine Kittengang. :-) Wir wünschen euch ein schönes Wochenende! Miki, Lea, Silke und der Rest der Gang
Jeder kann Miki unterstützen! Mit unserer neuen Gruppe, in der wir eine Art Flohmarkt für Miki errichtet haben, kann jeder aktiv helfen. Dort können von jedem Tierfreund Artikel angeboten werden, die dann von anderen Tierfreunden gekauft werden können. Der Erlös geht zu 100 % an Miki. Den Link zu unserer Gruppe findet ihr hier: https://www.facebook.com/groups/355590007916910/
Update 12.03.2014: Miki geht es gut. Es macht einfach Spaß Miki zu beobachten. Besonders morgens früh. Da hat der Herr nämlich Hunger und bekanntlich steht er auf Hundebarf. Seit ein paar Tagen ist er nun aber auch größennwahnsinnig geworden. Die Hunde werden immer als erstes gefüttert und danach Miki mit dem Barf inkl. Tabletten. Miki hat aber morgens Hunger! Viel Hunger! Und deswegen schubst er momentan einfach die Hunde von den Hundenäpfen mit dem Kopf weg und klaut ihnen ihr Futter. Und was machen die Hunde? Genau: Frauchen angucken und sich stumm beklagen, dass das ja wohl nun zu weit geht. Leider bin ich mit dem Filmen einfach immer zu langsam und das Video ist entstanden, als Miki schon wieder vom Hundenapf abgelassen hat. Trotzdem sieht man hoffentlich, wie gut es ihm geht. Natürlich ist er noch zerzaust und sie gerupft aus. Aber wahre Schönheit kommt ja auch von innen. :-)
Für die kleine Lea gibt es nun auch eine eigene Veranstaltung. Vielleicht wollt ihr ja auch dort mitfiebern. :-) https://www.facebook.com/events/250408888465383/?notif_t=plan_edited
Update 02.03.2014: Miki geht es gut, richtig gut! Es macht so viel Freude Miki zuzusehen. Unglaublich und schon ein kleines Wunder. Er läuft durchs Haus, die Treppen rauf und runter, wechselt seine Liegeplätze und hat weiterhin seinen eigenen Kopf. Ich habe mein Wohnzimmer ein wenig umgestellt und wollte Miki einen anderen Liegeplatz zuordnen. Tja, aber nicht mit Miki. Da seine Decke nicht mehr an seinem Platz lag, hat er die Decke im Flur genutzt. Also habe ich diese dann auch mit an den neuen Platz gelegt, da hat er sich am alten Platz auf die Fliesen gelegt. Nachdem ich ihn dann ca. 8 Mal von dort weggeschleppt habe, hatte er die Faxen dicke und hat sich unter den Tisch gelegt, wo ich nicht mehr so schnell an ihn ran kam. Auf die Fliesen, natürlich. Tja, was denkt ihr wohl, wer gewonnen hat? Miki natürlich. Decken auf den alten Platz und schwupps kam er angerannt, Schwanz hoch und ab auf die Decken. Ein Brüller, der Kater. Aber mit mir kann er es ja machen. :-) Und dann ist wieder Post für Miki und mich angekommen. Danke, liebe Wiebke. :-) Besonders freue ich mich über die Marmelade. Meine Tochter mag die nämlich nicht und so muß ich die mit niemandem teilen, denn ich finde sie total lecker. Alles meins. :-) Danke schön!!! Ich habe am Freitag mit Ewa Schwenson noch einen kleinen Notfall abgeholt. Sie heißt Lea, ist 14 Jahre alt und hat ebenfalls eine Schilddrüsenerkrankung. Und damit haben wir ja gerade Erfahrung. Leas Blutwerte sind viel katastrophaler als Mikis, aber da gibt es gar keinen Vergleich. Lea ist ein wenig dünn, aber ansonsten absolut fit. Einzige Parallele der beiden: sie fressen noch lange nicht alles und schon gar nicht jeden Tag das selbe Futter. Lea wohnt nun bei mir im Schlafzimmer und das Kopfkissen hat sie schon tapfer adoptiert. :-) Euch allen einen schönen Sonntag wünschen wir!
Update 24.02.2014: Heute nach der Arbeit habe ich Miki im Katzenzimmer erwischt. Und wie freudig er mich begrüßte, seht ihr in dem kleinen Video. :-) Das ist wahre Liebe zwischen uns. Und dann war die liebe Heidi heute bei Miki. Sie postet bestimmt auch noch was zu Miki. Auf jeden Fall ist sie mit einem kleinen Lächeln um ihre Lippen gefahren. Ich glaube, sie war glücklich, Miki endlich live gesehen zu haben. Und ganz spontan stand Ulrike auch noch vor der Tür. :-) Sie hat Miki ja schon gesehen und war positiv überrascht. Kein Vergleich mehr zu den vorherigen Wochen. Schön, dann bilde ich mir die Fortschritte also nicht nur ein, lach.
Bewaffnet mit ein paar Leckerchen für Miki, war ich heute zu Besuch im Hause Silke Steinbach. Der Empfang von Hunden und Katzen war einladend freundlich und von großer Akzeptanz. Und dann war er da, der Moment, wo ich Miki sah--"life"--. Rührend. Mein Herz bezeugte heftig, das ich lebe. " Miki der Kämpfer ". Nur viel schöner als ich gedacht habe. Sicher, er hat noch ne Menge aufzuholen. Aber "schön" halt. Nach aufregenden 1,5 Std. gucken, streicheln,reden, verabschiedete ich mich von Silke, ihrem Miki
Update 22.02.2014: Miki hat heute Post bekommen. Aus Gera! Wahnsinn. Ein riesiges Paket mit verschiedenen Futtersorten, Leckerchen, Spielzeug und einer Flasche Sekt für mich. Die werde ich unserem veganenem Essenstreff spenden! Und da Miki ja nicht der einzige Bewohner ist, haben sich direkt alle Katzen über das Paket hergemacht. Das Spielzeug war ein absolutes Highlight. Da konnten die Herrschaften noch nicht mal bis zum Auspacken warten. :-) Das Foto von Miki und der Multi-Vitamin-Paste finde ich persönlich total toll. Mikis Blick sollte jeden Zweifel über seinen Lebenswillen völlig ausräumen können, oder etwa nicht? Zudem waren wir heute zur Kontrolle beim Tierarzt. Die Arzthelferin war freudig überrascht über Miki. "Der ist ja toll geworden!" höre ich sehr gerne. Und auch sein Herz ist gut. Keine Beanstandungen beim TÜV. Sehr schön. Somit wünschen wir Euch allen ein entspanntes Wochenende! Und noch mal ein riesiges Danke an die Spender! :-)

Daten für dieses Event

Wann?

00:00 Uhr, Montag, 15. April 2024

Wo?

Hamminkeln, Germany
Martin-Luther-Straße 17 46499 Hamminkeln Germany

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