Jesse Marchant Tour 2019 Termine und Tickets

Jesse Marchant Tournee Termine 2019

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Jesse Marchant: Infos zur Tour

Kanadischer Folk-Sänger kündigt sein Deutschland-Debüt an
Vier Club-Shows im Dezember 2019 in München, Berlin, Hamburg und Köln


Im Rahmen seiner ersten Europa-Tournee Ende des Jahres feiert der kanadische Singer/Songwriter Jesse Marchant auch sein Deutschland-Debüt. Der aus Montreal/Quebec stammende Musiker wird auf vier exklusiven Clubshows hierzulande nicht nur seine aktuelle EP „Illusion Of Love“, sondern auch Auszüge aus seinen bisherigen drei Alben live vorstellen. Jesse Marchant ist zu sehen in München am 2. Dezember 2019 im Feierwerk (Orangehouse), in Berlin am 3. Dezember 2019 in der Baumhausbar, in Hamburg am 4. Dezember 2019 im Häkken und in Köln am 5. Dezember 2019 im Blue Shell.

Jesse Marchant stammt aus Montreal in Quebec. Im zarten Alter von sieben Jahren beginnt er mit dem Gitarre spielen. Seine ersten eigenen Songs nimmt er als Teenager im Haus seiner Eltern auf. Er zieht nach New York, wo er weitere Aufnahmen macht, die zu einem Plattenvertrag mit Partisan Records führen. Sein selbstfinanziertes Debüt „Not Even in July“ von 2008 erscheint dann regulär 2010. Ihm folgen 2012 „Stray Ashes“, 2014 „Jesse Marchant“ und 2018 schließlich die aktuelle EP „Illusion Of Love“. Er tourt mit Nathaniel Rateliff, Rogue Wave, Avi Buffalo und Sondre Lerche, steht mit anderen Singer-Songwritern auf der Bühne, darunter St. Vincent, Elvis Perkins und dem schwedischen Sänger The Tallest Man On Earth. Viele seiner Songs sind in amerikanischen TV-Serien wie ‚Grey’s Anatomy‘, ‚Parenthood‘, ‚Shameless‘, ‚The Blacklist‘, ‚Eyewitness‘, ‚Bones‘ und anderen zu hören. Sein Sound wird oft verglichen mit Jim James, Justin Vernon, Nick Drake, Neil Young und M. Ward. Kritiker beschreiben seine Musik als „einzigartige Mischung aus Tiefe und Emotion” (Nick Gunter). Brittney McKenna vom American Songwriter-Magazin schreibt zu seinem Debüt, dass es dort „einen Level von Frieden und Stille wie in einer Kirche“ gebe und dass seine Musik sich anfühle wie „ein leises, musikalisches Gebet für Hoffnung in einer Welt, die oft zu wenig davon“ habe. Sie vergleicht seinen Stil mit dem von Radioheads Thom Yorke und Neil Young. Marchants Song „Ambitions & War“ wurde vom Future Sounds-Magazin gar als „honey-of-a-song“ geadelt, mit einem Text, der eine Person beschreibt, die in Los Angeles verrückt wird.

Clubdistrict.com hingegen beschreibt das Album als „besonders gelungen”; es höre sich an, als sei es so „verwittert und weise wie ein altes Haus“. Die zumeist akustischen Songs beständen aus „atmosphärischen Arrangements, textlicher Reinheit und unaffektiertem Bariton.“ Mikela Floyd weist im Filter-Magazin darauf hin, dass dieses Debütalbum ausschließlich „Herzblut-Kompositionen“ enthalte, „die einen pedantischen und sorgfältig handgemachten Sound eines handwerklichen Talents“reflektierten. Steven Mansmith bezeichnet in Slowcoustic das Werk als ein „fantastisches Album”, das Video zum Titelstück „Not Even In July” ist für ihn „ein großartiges Video zu einem großartigen Song“.

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