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Mono: Infos zur Tour

Im Jahr ihres 20-jährigen Bestehens zeigt das japanische Post-Rock-Quartett alles andere als Anzeichen von Müdigkeit. Nachdem [artistlink slug="mono"]Mono[/artistlink] hierzulande bereits im Frühjahr im Rahmen ihrer über 150 Konzerte umfassenden Welttournee zum zehnten Album ›Nowhere Now Here‹ für vier Konzerte unterwegs waren, kehren sie im Dezember für zwei weitere Shows zurück nach Deutschland.
1999 als vierköpfige Instrumental-Band um Mastermind Takaakira ›Taka‹ Goto in Tokyo gegründet, machten MONO schnell international von sich reden. In ihren einzigartigen Soundscapes vereint die Band klassischen Rock mit Avantgarde- und Experimental-Elementen sowie orchestralen Arrangements, die sie in typischer Shoegaze-Manier mit einer gehörigen Portion Noise versehen. »MONO are making music for the gods« urteilte das ehemalige britische Musikzentralorgan NME einst treffend, um die monumentalen Klangwelten der Band zu beschreiben.

Einen Höhepunkt der Karriere bildeten 2009 die epochalen Konzerte zum zehnten Bandjubiläum, als Mono ihre epischen Stücke gemeinsam mit einem 23-köpfigen Orchester in New York, London und Melbourne auf die Bühne brachten. Hohe Wertschätzung erfährt die Band auch von Kollegenseite und hat prominente Fürsprecher: Im Juni 2018 performten MONO auf persönliche Einladung von The Cure’s Robert Smith auf dem Londoner ›Meltdown Festival‹ gemeinsam [artistlink slug="m-t-m"]M.T.M.[/artistlink] Bloody Valentine, [artistlink slug="nine"]Nine[/artistlink] Inch Nails, [artistlink slug="mogwai"]Mogwai[/artistlink] und den Deftones. Arm an Live-Höhepunkten war die Bandhistorie ohnehin nie, da MONO von Beginn an extrem viel unterwegs waren: Bisher ist die Band in über 55 Ländern zu Gast gewesen und hält den Titel als ›international erfolgreichste japanische Band‹.
Zum 20. Jubiläum hat die Band die Zeichen auf Veränderung gestellt: Auf von Steve Albini produzierten neuen Album ›Nowhere Now Here‹ [artistlink slug="sind"]SIND[/artistlink] neben knapp 30 Orchesterinstrumenten erstmals auch elektronische Sounds zu hören – ein Umstand, der maßgeblich auf Taka Gotos Zusammenarbeit mit John McEntire und ihrem gemeinsamen Projekt ›Behind The Shadow Drops‹ zurückzuführen ist. Doch damit nicht genug der Neuerungen: Waren MONO-Songs bisher strikt instrumentale Angelegenheiten, findet sich mit ›Breathe‹ erstmals auch ein Song mit Gesang im Œuvre der Band – und stellt zugleich das Mikrofondebut von Bassistin Tamaki dar.
Der MONO-Kosmos bleibt auch nach 20 Jahren offensichtlich weiterhin spannend!

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