Walking On Cars Tour 2019 Termine und Tickets

Walking On Cars Tournee Termine 2019

Walking On Cars Donnerstag, 24.Januar 2019 Köln, LUXOR

Walking On Cars: Infos zur Tour

Walking On Cars: Irlands große Indie-Eleganz
Mit eigenständigem Sound und klugen Texten in die Charts
Zweites Album „Colours” erscheint am 12. April 2019
Am 24. Januar live in Köln


In vollkommener Abgeschiedenheit an der Südwestküste Irlands bildete sich aus fünf engen Schulfreunden vor acht Jahren das Quintett Walking On Cars, das in Großbritannien gleich mit den ersten Singles, „Catch Me If You Can“ und „Two Stones“, sowie mit ihrem 2016 veröffentlichten Debütalbum „Everything This Way“ für großes Aufsehen sorgte. Album und Singles kletterten in die Top 30 der Charts u.a. in England und Deutschland, in Irland stieg „Everything This Way“ gar bis an die Spitze der Hitlisten. Als noch erfolgreicher erwies sich die Single „Speeding Cars“, die mit Top-20-Platzierungen in zahllosen Ländern zu einem europaweiten Hit avancierte. Nach ihren mitreißenden Shows im Rahmen einer ausgedehnten Europa-Tournee kehrte die Band zurück nach Irland, um die Songs für das zweite Album zu schreiben. Jenes wird nun unter dem Titel „Colours“ am 12. April 2019 europaweit erscheinen. Bereits am 24. Januar wird der deutsche Fan Gelegenheit bekommen, im Rahmen einer intimen Clubshow in Köln erste Songs dieses kommenden zweiten Werks live zu erleben.

Fünf Freunde sollt ihr sein: Dieses Idealkonzept einer Band-Neugründung trifft auf Walking On Cars in dringlicher Weise zu, denn Sänger Patrick Sheehy, Gitarrist Dan Devane, Keyboarderin Sorcha Durham, Bassist Paul Flannery und Schlagzeuger Evan Hadnett kennen sich bereits seit frühen Kindertagen. Drei der fünf gründeten bereits im Alter von zwölf Jahren ihre erste gemeinsame Band. Ganz überraschend ist dies nicht, denn in ihrem Heimatdorf Dingle auf der gleichnamigen Halbinsel im Südwesten Irlands, gibt es für junge Menschen so gut wie keine Ablenkung. Und so vergruben sich die fünf Teenager gemeinsam in ihren Kinderzimmern und schrieben erste Songs.

Dingle mag klein sein – doch um sich voll und ganz auf die Musik zu konzentrieren, verließen die fünf Freunde ihr Dorf und mieteten sich für sechs Monate ein Cottage, fernab jeder Zivilisation. Es gab weder Internet noch Telefon, sondern nur die fünf Freunde und ein Wohnzimmer voller Instrumente, in dem sie sämtliche Songs ihres Debütalbums komponierten. Derart abgeschieden, fanden Walking On Cars einen ganz eigenen Blick auf die aktuelle Musik, unbeeinflusst von Trends und Ästhetiken. Bewaffnet mit Texten, die alles von Zärtlichkeit bis Schmerz abdecken, Klangwelten, die eben noch ganz verhalten und sanft wirken, um schon im nächsten Moment aufzubrechen und in allen Farben der Welt zu explodieren, und Vocals, die vor lauter Leidenschaft und Verlangen an den Rande des Kontrollverlusts zu kommen scheinen, zogen Walking On Cars schließlich los in die Welt.

Gleich ihre erste Single „Catch Me If You Can“ stieg auf Platz 27 der irischen Charts, hielt sich über 20 Wochen in den Top 100 und kletterte auf Platz 1 der irischen iTunes-Charts. Die zweite Single „Two Stones“ stieg einige Monate später bis auf Platz 12 der Single-Charts ihrer Heimat und konnte innerhalb weniger Wochen mehr als eine Million Klicks auf YouTube verbuchen. Entsprechend stieg das Debütalbum „Everything This Way“ in Irland sofort an die Spitze der Charts und wurde von allen bedeutenden Fachmedien Englands in den höchsten Tönen gelobt. Als ihr Debütalbum Ende März auch außerhalb Großbritanniens erschien, wurden Walking On Cars schnell zu einem der meistbeachteten Newcomer Westeuropas.

Nun folgt am 12. April 2019 das zweite Album „Colours“. Sowohl in ihrem eigenen Studio im irischen County Kerry als auch in den legendären RAK Studios in London und den Angelic Studios bei Banbury aufgenommen, trifft es der Titel tatsächlich sehr gut: Man hört darauf eine deutlich erweiterte Palette an Klängen, etliche Schattierungen, Emotionen und Styles vereint der kaleidoskopisch angelegte neue Longplayer, auf dem Walking On Cars ihre Indie- und Alternative-Wurzeln auch mit ganz anderen Sounds kombinieren.

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